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Ausstellungsarchitektur

"Der zweite Blick - Manipulation und mediale Wirklichkeit in der Fotokunst" nannte sich Teil I der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst, München 1995.

Die Ausstellungsarchitektur sollte nicht nur das Umfeld, die Vergangenheit und den gegenwärtigen Zustand des Hauses aufgreifen, sondern auch eine ideale Plattform für die ausgestellten Werke der verschiedenen Künstler sein.

Das Ergebnis war einerseits eine Reihung massiver (Stell-)Wände, die sich in ihren Proportionen dem Grundriss des Hauses anglichen und angrenzende Räume baulich weiterführten. Andererseits eine spezielle farbliche Textur der Stellwände, mit Ausnahme der Stirnseiten, die der Oberfläche den Effekt von Leichtigkeit vermittelte, wie ein davor gespanntes Tuch.
Der leichte blau-grau Ton wurde anhand einer Schweizer Studie bestimmt, die das Abtönen von Ausstellungswänden bzw. Räumen für die Wahrnehmung der Farben des eigentlichen Exponats als positiv bewertet.
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